Vor bald 100 Jahren hat Marie Juchacz die Arbeiterwohlfahrt gegründet. Von Anfang an ging es ihr um die Hilfe zur Selbsthilfe und darum, die Situation der Armen nicht nur individuell zu lindern. Mindestens genauso wichtig war und ist es, die politische Seite mitzugestalten. Die Sozialgesetzgebung und das darin zugrunde gelegte Menschenbild bestimmen die gesellschaftlichen Lebensbedingungen mit.

 

Der Einfluss der AWO auf eine menschliche Sozialpolitik war enorm. Hilfe für in Not Geratene war kein Almosen, das gewährt wurde. Menschen haben ein Recht darauf. Die AWO hat auch selbst neue Wege beschritten, etwa wenn die Bewohner der damals noch „Altenheime“ ganz selbstverständlich Schlüssel erhielten.

 

Während der Nazi-Zeit war die AWO der einzige Wohlfahrtsverband, der verboten wurde. An diesem Vormittag wollen wir uns der Geschichte der AWO widmen, die prägenden Persönlichkeiten kennen lernen und den wichtigsten Entwicklungen nachgehen.

 

Niemand soll passen müssen, wenn er im Jubiläumsjahr angesprochen wird darauf, was denn das Besondere ist an der AWO, und auch im eigenen Ortverein über die Geschichte erzählen können.

 

Kontakt:

 

Gudrun Schmidt-Payerhuber

 

Tel: 0711 22903-142

 

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